Fallstudie: Eberspächer

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Innovatives System verbessert die interkontinentale Logistik erheblich

Eberspächer ist einer der global führenden Systementwickler und Zulieferer der Automobilindustrie. Das Unternehmen ist mit seinen drei Bereichen – Abgastechnik, Fahrzeugheizung und Klimasysteme und Fahrzeugelektronik – ein geschätzter Innovationspartner und Vorreiter für Automobilhersteller weltweit. Obwohl ein großer Teil des Geschäftes in Europa und Nordamerika stattfindet, expandierte das Unternehmen in den letzten Jahren auch stark auf dem asiatischen Markt. Die Unternehmensgruppe unterhält 70 Standorte in 28 Ländern der Welt. Aufgrund der bereits existierenden Geschäftsbeziehungen hat sich Eberspächer an CHEP Automotive gewandt, als es um Unterstützung bei der Überprüfung der Einweg-Verpackungssysteme ging, die auf einer der interkontinentalen Strecken verwendet wurden. Ziel war, Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit zu verbessern, mit Ausblick auf eine Ausweitung auf weitere Strecken.

Über Eberspächer

  • Gegründet 1865
  • Umsatz 2016: 4,3 Milliarden Euro mit über 9.000 Mitarbeitern
  • Rund 40 Produktionseinrichtungen weltweit
  • Hauptsitz in Esslingen (Deutschland)
  • Produkte für PKW, LKW, Sonderfahrzeuge, Busse und Boote
  • Entwicklungspartner und Systemlieferant für viele führende Hersteller weltweit
  • Zulieferer für den Aftermarket

Diese innovative Logistiklösung hält ein enormes Potenzial für die Expansion entlang der Supply Chain bereit, sowohl für Hersteller als auch für Tier 2 - Zulieferer. Wir arbeiten mit CHEP daran, diese Möglichkeiten für die verbesserte Effizienz im ganzen Markt umzusetzen.

Oliver Hermes Director Global Production Control & Logistics

Die Herausforderung

Nachdem Eberspächer in Europa bereits das Pooling-System von CHEP verwendete, kam das Unternehmen 2014 auf CHEP zu, als es einen interkontinentalen Logistikservice entwickeln wollte, der nicht nur sein Einweg-Verpackungssystem durch die wiederverwendbaren Container von CHEP ersetzen sollte, sondern auch auf dem Pooling-Prinzip von CHEP aufbauen sollte. Dies sollte einen maßgeschneiderten All-inclusive-Logistikservice ermöglichen. Eberspächer wollte den Versuch auf einer Strecke starten und Katalysatoren von seinem Produktionswerk in Port Elizabeth (Südafrika) nach Neunkirchen (Deutschland) transportieren.

Ziel war, das vorhandene System vollständig zu überholen, um eine erhebliche Optimierung der wichtigsten Logistikzahlen zu erreichen, einschließlich Reduzierung der direkten Verpackungs- und Lagerkosten, Verringerung von Abfall, verbesserter Ergonomie und Prozesseffizienz, Minimierung von Teilebeschädigungen und niedrigere CO2-Bilanz.

Die Lösung

CHEP und Eberspächer entwickelten ein Jahr lang eine vertikale Zusammenarbeit innerhalb des Netzwerkes für die Teststrecke, die auch die notwendige Flexibilität besaß, um auf andere Strecken ausgeweitet zu werden. Die innovative Lösung schöpft die nachgewiesenen Vorteile des CHEP-Poolings aus und verwendet es als Taxi-Service. Die Lösung beruht auf der Einbindung des CHEP IcoQube Container in die Prozesskette von Eberspächer, zusammen mit RFID zur Warenortung, SAP-Integration, dem myCHEP Asset-Managementsystem und einem Paket von Kundendienst- und Beratungsdienstleistungen.

Die Vorteile

Nach dem einjährigen Betrieb der Südafrika-Deutschland-Strecke war Eberspächer sehr zufrieden darüber, dass das System die erwünschten Ergebnisse bringt, dass es übertragbar ist und deshalb leicht auf andere Strecken angewendet werden kann. Alle Ziele in Bezug auf Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit und Kosteneffektivität wurden erreicht. Ebenso wurden bedeutende Materialeinsparungen erzielt und Streckenvolumen (LKW) und Abfall wurden erheblich reduziert. Auch bei Mietkosten (Lagerhaus) und Seefrachtoptimierung konnten Einsparungen erzielt werden.

Fakten

  • Etwa 193 Tonnen Abfall jährlich vermieden (1 Strecke)
  • Nachhaltige Lösung mit erheblich niedrigerer CO2-Bilanz
  • Weniger Pipeline-Bestände
  • Mehr Transparenz in der Supply Chain
  • Von Mitarbeitern gut angenommen
  • Sicherheit am Arbeitsplatz verbessert
  • Bessere Kenntnisse der Belegschaft über die Effizienz der Supply Chain
  • Weniger Verwaltungsaufwand
  • Reduzierung der Gesamtbetriebskosten (TCO)
  • Bereits auf die Tschechische Republik ausgedehnt
  • Weitere Ausdehnung nach China, USA und andere europäische Standorte geplant

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