Fallstudie: Coca-Cola European Partners

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Zuverlässigkeit als Kernstück der Supply Chain

Coca-Cola European Partners (CCEP) ist ein multinationaler Abfüllbetrieb. Der spanische Zweig des Unternehmens beschäftigt 900 Mitarbeiter in einem der modernsten Abfüllwerke der Welt und beliefert 68.000 Einzel- und Großhandelskunden in einem 110.000 km² großen Gebiet.

Die Herausforderung

Verbraucher haben in den letzten Jahren aufgrund des langsamen Wirtschaftswachstums versucht, ihre Ausgaben für Lebensmittel und Getränke zu senken. Deshalb standen die Hersteller unter dem Druck, niedrigere Preise anzubieten. CCEP war sich bewusst, dass die Verwendung von weißen Tauschpaletten ineffizient war und suchte daher nach einer besseren Alternative.

Die Lösung

Im Pooling-Service von CHEP mietet CCEP hochwertige Paletten und teilt sie mit anderen Unternehmen, anstatt sie kaufen, warten und lagern zu müssen. Das hat die Kosten reduziert und die Effizienz, Nachhaltigkeit und Sicherheit der Supply Chain verbessert.

Die Stabilität der CHEP-Ladungsträger ist entscheidend für die Effizienz und Sicherheit all unserer Abläufe.

José María Sánchez Industrie- und Logistikdirektor, CCEP Spanien

Zuverlässigkeit, Effizienz und Sicherheit in der Produktion

Im CCEP-Abfüllstandort Fuenlabrada bedient man sich modernster Technologie, doch qualitativ minderwertige Paletten können die Produktionsanlage zum Stillstand bringen. Deshalb ist die Tatsache, dass CHEP-Paletten eine gleichbleibend hohe Qualität haben, von großem Vorteil. „Sie sind den weißen Tauschpaletten weit überlegen und ermöglichen uns, die Effizienz unserer Supply Chain zu optimieren,“ erläutert José María Sánchez, Industrie- und Logistikdirektor von CCEP Spanien. Und fügt hinzu: „Die Stabilität der Ladungsträger von CHEP spielt heute eine entscheidende Rolle für die Effizienz und Sicherheit unserer gesamten Abläufe.“

Mehr Effizienz in der CCEP Supply Chain

Für einen möglichst effizienten Betrieb benötigt CCEP die richtige Anzahl von Paletten zum richtigen Zeitpunkt. „Die Nachfrage nach unseren Produkten lässt sich nur sehr schwer voraussagen“, so María Sánchez. „So führen wir beispielsweise 75 Produkte in unserem Sortiment, die zwar nur 1 % unseres Umsatzes ausmachen, aber 90 % aller Transaktionen verursachen.”

Der Umfang und die Flexibilität des Services von CHEP hatten somit eine große Wirkung. CCEP kann bis 17:00 Uhr Ladungsträger bestellen, die garantiert am folgenden Tag ab 06:00 Uhr angeliefert werden. Das Unternehmen kann Kunden jetzt zuverlässiger und ohne unnötige Verzögerungen beliefern.

„Die Tatsache, dass das Service Center von CHEP nur 3 km von unserem Werk entfernt liegt, bedeutet für uns ein Höchstmaß an Flexibilität“, fügt María Sánchez hinzu.

Die Reduzierung der weißen Tauschpaletten als nachhaltige Lösung

CCEP bittet stets seine Lieferanten um Unterstützung seiner Nachhaltigkeitsziele. CHEPs Pooling-Modell basiert auf Paletten, die repariert, wiederverwendet und zum Schluss recycelt werden. Das Modell hat die Abhängigkeit des Unternehmens von weißen Einweg-Paletten, die für die Müllhalde bestimmt sind, erheblich reduziert. CHEP sorgt auch dafür, dass das Holz für seine Paletten aus nachhaltigem Bestand kommt.

José María Sánchez erklärt: „Wir bemühen uns, das Abfallaufkommen beim gesamten Abfüllprozess möglichst gering zu halten. Im Bereich der Palettisierung ist unser wichtigster Beitrag, so wenig Holz wie möglich zu verbrauchen. Genau das ermöglicht uns CHEP mit der Wiederverwendung seiner Paletten über unsere gesamte Supply Chain hinweg.“

Fünf Vorteile der CHEP-Lösung

  1. Erhöhte Effizienz: Paletten sind immer in der richtigen Menge und am richtigen Ort verfügbar und können in der gesamten Supply Chain geteilt werden
  2. Drastisch reduzierte Produktschäden durch die beständig hohe Qualität der Ladungsträger von CHEP
  3. Erhöhte Nachhaltigkeit: Die bei weißen Tauschpaletten nötige zusätzliche Verpackung ist nicht mehr erforderlich
  4. Geringere Produktionsverzögerungen und erhöhte Sicherheit aufgrund der Qualitätssicherung bei CHEP
  5. CCEP kann mehr Kapital in das eigene Unternehmen investieren, denn nun werden die Paletten gemietet anstatt gekauft

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