Fallstudie: Agroponiente

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Lieferung von Frischware und Effizienz in jeden Winkel Europas

Bis 2013 setzte Agroponiente beim Export weiße Tauschpaletten ein. Das Unternehmen suchte jedoch eine effizientere Lösung: die zuverlässige Lieferung von qualitativ hochwertiger Ladungsträger, um Schwankungen im Wachstumszyklus auszugleichen.

Lieferung von Frischware und Effizienz in jeden Winkel Europas

Das Unternehmen

Agroponiente ist einer der führenden Obst- und Gemüseexporteure Spaniens. Das im Südosten des Landes ansässige Unternehmen besitzt 25 Jahre Erfahrung mit dem Export von spanischen Erzeugnissen in ganz Europa.

Die Herausforderung

Bis 2013 setzte Agroponiente weiße Tauschpaletten für den Großteil seiner Exporte nach Mittel- und Osteuropa (MOE-Staaten) ein. Das Unternehmen suchte jedoch eine effizientere Lösung: qualitativ hochwertige Ladungsträger mit einer hohen Verfügbarkeit, mit denen sich Schwankungen im Wachstumszyklus ausgleichen lassen.

Die Lösung

2012 erstreckte sich der von CHEP verwaltete Pooling-Service auf sieben weitere Staaten in Osteuropa. Agroponiente konnte nun qualitativ hochwertige Paletten in ganz Europa mieten, Kosten senken und seine Leistung über die gesamte Supply Chain hinweg steigern.

Pooling: eine wahrhaft paneuropäische Lösung

Agroponiente arbeitet bereits seit über 20 Jahren mit CHEP zusammen, vorwiegend in West- und Mitteleuropa. Das Unternehmen konnte durch die Zusammenarbeit seine Effizienz, Leistung und sein geschäftliches Wachstum in diesen Regionen steigern. Als CHEP seinen Pooling-Service dann auf sieben neue Länder – die Balkanstaaten Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Serbien und die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen – ausweitete, nutzte Agroponiente diese Entwicklung zu seinem Vorteil.

„Die Vertriebsstrukturen unserer Kunden in Mitteleuropa sind auf Paletten-Pooling-Systeme eingestellt, und unsere Kunden ziehen diese Art von System anderen Alternativen vor“, so Antonio Escobar, Geschäftsführer von Agroponiente.

Die Verabschiedung von weißen Tauschpaletten bringt große Vorteile

Weiße Tauschpaletten sind von sehr unterschiedlicher Qualität und werden leicht beschädigt, was zu Produktschäden, abgelehnten Lieferungen und sogar Sicherheitsrisiken führt. Um diese wieder in Ordnung zu bringen, bedarf es zusätzlich an Zeit und Geld – vor allem im grenzüberschreitenden Handel. In den CEE-Ländern werden noch immer weitgehend weiße Tauschpaletten verwendet. „Mit unserer Expansion konnten wir den Anfragen vieler CHEP-Kunden, die das ineffiziente und mit hohen Kosten verbundene System weißer Tauschpaletten aus eigener Erfahrung kannten, direkt begegnen“, so Jochen Behr, General Manager von CHEP für die CEE-Länder.

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Case Study: Agroponiente | CHEP UK